Wochenrückblick #15

Gehört: Musik.

Gesehen: Alf.

Gelesen: Krimis.

Gedacht: Bitte lass die Abstimmung gut ausgehen.

Gelacht: Ja, vermutlich auch über Alf.

Geplant: Einen Ausflug in den Norden.

Gewünscht: Sonniges Wetter.

Geschenkt: Fotos.

Gemacht: Zu wenig.

Gewundert: Über den Wetterbericht. Dann habe ich in den Kalender gesehen…

Gewesen: Zuhause und im Büro. Wie aufregend…

Gefreut: Über dieschöne Zeit mit meinem Mann.

Gelernt: Auch zu wenig.

Gute Vorsätze – Dranbleiben die zwölfte

Wie wichtig Zeit für so viele Dinge ist, wird mir immer deutlicher. Der beste Plan bringt leider nichts, wenn die Zeit plötzlich für anderes gebraucht wird. Aber trotzdem werde ich meine Vorsätze nicht über Bord werfen sondern weiter an deren Umsetzung arbeiten.

#1 Kauf nichts mehr: Nun, Seit dem 1. April sind die drei Monate Kauf-Nix vorbei und es hat ziemlich gut geklappt. Das werde ich sicher mal wiederholen. Und mir einen neuen guten Vorsatz für den Rest des Jahres ausdenken.

#2 Brauch es auf: Langsam, aber läuft.

#3 Do it yourself: Die Basics bekomme ich hin, aber zu mehr brauche ich mehr Zeit und daher wird das wohl erst im mai wieder besser.

#4 Verschenke Zeit: So viel ich kann.

#5 Vermeide Müll: Weiterhin eine Baustelle mit Optimierungspotenzial.

#6 Achte auf Dich: Vitamin D und Eisen sind noch immer das Problem, aber es ist viel besser geworden, also bin ich auf einem guten Weg.

#7 Bilde Dich weiter: Da habe ich leider nachgelassen.

#8 Werde gelassen und entspannt: Ein stetes Auf und Ab.

#9 Probier was Neues: Mach ich, ich habe mir Kleidung in neuen Farben besorgt.

#10 Lebe das Glücksprojekt: Ja, das tue ich.

Wochenrückblick #14

Gehört: Deutschlandfunk.

Gesehen: Enterprise und Two Broke Girls

Gelesen: Krimis.

Gedacht: Die Zeit rast.

Gelacht: Ja, weiß aber nciht mehr, über was.

Geplant: So vieles.

Gewünscht: Mehr gemeinsame Zeit. Viel mehr davon.

Geschenkt: Geld zum Abschied von Kollegen.

Gemacht: Gearbeitet.

Gewundert: Keine Zeit dazu.

Gewesen: In Mannheim und Erpolzheim.

Gefreut: Meinen Neffen wiederzusehen.

Gelernt: Leider nicht viel.

Das Glücksprojekt Monat #6

Egal was auch ist, Zeit ist wirklich Mangelware. Immer näher rückt der Abreisetermin meines Ehemannes und noch ist so vieles zu erledigen. Irgendwie bleibt da die Zeit zu zweit auf der Strecke. Aber die die wir haben, nutzen wir.

Nun aber zum Rückblick auf den März, der sich ja dem Thema Kultur und Spaß widmen sollte. Wegen all des privatn und beruflichen Streß gleich schon mal vorweg: Viel erreicht habe ich nicht. Von meinen vier Vorsätze für März habe ich irgendwie nichts geschafft:

  • Regelmäßig (einmal pro Woche) ein Museum, ein Konzert oder eine Ausstellung besuchen.
  • Mehr Lesen – 3 Bücher pro Woche.
  • Costa Rica erkunden. Wir planen drei Wochen hinzufahren und ich will Dschungel, Strand und Natur.
  • Den Balkon in eine Wohlfühloase verwandeln.

Für Museum und co fehlt mir die Zeit, aber ich plane noch immer fest, das nachzuholen.

Zum Lesen bin ich oft zu müde, aber wenn ich mal damit anfange, dann lese ich innerhalb von zwei Tagen ein Buch. Ich bleibe dran, die Leseliste wird noch abgearbeitet.

Costa Rica muss warten, bis China vorbei ist. Dafür werden wir aber China erkunden. Und mein Sabbatical von Dezember 2018 bis Mai 2019 beende ich mit der Rückreise mit der Transsibirischen Eisenbahn.

Der Balkon ist immerhin schon möbliert, also funktionstüchtig. Für den Kuschelfaktor muss ich aber noch sorgen.

Trotz all der Rückschläge: Ich bin glücklich. Und das ist ja das wichtigste.

Gute Vorsätze – Dranbleiben die elfte

Also nicht dass jetzt jemand denkt, meine Vorsätze hätte ich über Bord geworfen. Nein, ich bin noch dran, es war nur sehr viel los und irgendwie läuft es einfach nicht so rund.

#1 Kauf nichts mehr: Nach dem Ausrutscher mit dem Kleid und den Schuhen, wobei, ich brauchte beides ja wirklich, weil für meine eigene vorgezogene Hochzeit, lief dieser Vorsatz wirklich gut.

#2 Brauch es auf: Ja, läuft auch, aber es dümpeln noch immer etliche Sachen in den Schränken vor sich hin und warten darauf, dass ich sie verwende.

#3 Do it yourself: Auch das läuft ganz gut. Es könnte noch mehr sein, aber wenn der Stress mit dem Umzug meines Mannes (noch etwas ungewohnt, dieses Wort) nach Peking vorbei ist, wird es bei mir etwas ruhiger und ich werde mir die Zeit dafür nehmen.

#4 Verschenke Zeit: So viel ich kann, besonders meinem Mann schenke ich davon ganz viel.

#5 Vermeide Müll: Zeitmangel ist nicht gerade hilfreich, wenn man Müll vermeiden und trotzdem abwechslungsreich essen möchte. Aber da mich Plastik immer mehr nervt, wird das auch bald wieder stärker in Angriff genommen.

#6 Achte auf Dich: Ich habe nächste Woche wieder einen Check-up-Termin bei meiner Ärztin und ich gehe trotz Stress ein-, zweimal pro Woche zum Sport.

#7 Bilde Dich weiter: Nach einem hochzeitsbedingten Aussetzer habe ich wieder mit meinen Lektionen angefangen.

#8 Werde gelassen und entspannt: Panik hat mir nicht weitergeholfen, also versuche ich jetzt halt eins nach dem anderen abzuarbeiten.

#9 Probier was Neues: Hab ich gemacht. Ich habe ja gesagt. Obwohl ich nie heiraten wollte. So kann ich mich irren.

#10 Lebe das Glücksprojekt: Über mangelndes Glück kann ich mich nicht beschweren :-).

Wochenrückblick #12

Gehört: Das wichtigste überhaupt: Ein Ja.

Gesehen: Einen erstaunten aber glücklichen Mann.

Gelesen: Informationsmaterial.

Gedacht: Hoppla, wir machen das wirklich.

Gelacht: Viel.

Geplant: Eine gemeinsame Zukunft.

Gewünscht: Mehr gemeinsame Zeit.

Geschenkt: Nichts.

Gemacht: Ja gesagt.

Gewundert: Dass wir uns da einig waren :-).

Gewesen: Im Standesamt.

Gefreut: Siehe oben unter Gehört.

Gelernt: Sogar ich kann meine Meinung ändern.

Wochenrückblick #11

Gehört: Wirklich unglaublich viel Bullshit.

Gesehen: Enterprise und mal wieder Alf.

Gelesen: Den China Knigge.

Gedacht: Nicht ausrasten. NICHT ausrasten!

Gefragt: Wie halbwegs intelligente Menschen sich so einen Bullshit zusammendenken können und dabei auch noch glauben, sie wären gute Menschen!

Gelacht: Recht viel.

Geplant: Einen freien Tag.

Gewünscht: Dass mein Gesprächspartner nicht so blöde Naziparolen von sich geben würde.

Geschenkt: Geduld.

Gemacht: Gegenargument um Gegenargument aufgefahren. Aber das ist schwer sinnlos bei Menschen, die tatsächlich glauben, dass ALLE Muslime Terroristen sind, ihre Frauen schlagen, Kinder quälen und Terroranschläge planen. Ich bin ja auch kein Religionsfan, aber das ist ja nun wirklich sehr einseitig und auch total bescheuert. Inzwischen weiß ich auch, warum meine beste Freundin sich immer aufregt, wenn jemand von „Die“ spricht. „Die“ nehmen uns die Arbeitsplätze weg. „Die“ gehen mit Holzlatten auf FKK-Badende los. „Die“ beschimpfen „unsere“ (ehrlich, merkste nix?) Frauen. Leider war ein gepfeffertes „Du Arschloch“ nicht möglich, da es ein guter Freund der Familie meines Schwagers ist, der diese völlig bescheidenen Thesen vorbrachte und steif und fest behauptet hat, er wäre liberal und tolerat. Da steigt meine Logik echt aus. Und dann wurde ich auch noch mehrfach gefragt, warum ich keine Kinder habe. Ich bin so stolz auf mich, dass ich nicht ausgerastet bin.

Gewundert: Wieso Leute das einfach hinnehmen, wenn ihre Freunde so einen Müll verzapfen. Witzigerweise bin nun bestimmt ich die Böse und Intolerante.

Gewesen: In der Provinz.

Gefreut: Der rest der Woche war schön.

Gelernt: Diese intoleranten dumpfbräsigen BILD-Gläubigen, „Wenn-Trump-hier-zur-Wahl-stünde-Trump-Wähler“- und „ich bin ja kein Nazi, aber“-Typen gibt es wirklich.Und ich komme nicht mit ihnen klar.