Aufräumen nach KonMari – die Umsetzung Teil 2

Heute habe ich mich dem Papierkram gewidmet. Um ehrlich zu sein bin ich etwas von KonMari abgekommen. Ich habe zwar das Bücherregal um circa 25 Bücher entlastet, und auch ein paar CDs und Kassetten entsorgt, aber ich habe nicht jedes Buch einzeln aus dem Regal genommen und nachgefühlt. Meine Regale sind recht gut sortiert nach Kategorie und dann nach Autor/-in und das hätte ich auch gern weiter so. Aber ich bin die Reihen durch und habe alles, was ich doof finde und mir keine Freude mehr bereitet in die Kiste zum Verschenken/Entsorgen. Da ich Anfang des Jahres schon mal aussortiert hatte und letztes Jahr im Oktober, als der Liebste eingezogen ist, war es doch ziemlich genau so, wie ich es mag. Bei den CDs hatte ich auch schon mal kräftig entrümpelt, daher sind da heute doch nur fünf in die Tüte gewandert. 

Und da ich gerade so schön dabei war, habe ich mir die restlichen Papierberge vorgenommen. Die große Kiste mit Bedienungsanleitungen wurde auf eine kleine Kiste zusammengestaucht, in der nur noch die wichtigsten oder die von meinem Liebsten drin sind.

Meine Ordner mit Unterlagen und Rechnungen wurden um zwei große reduziert und zahlreiche Unterlagen aussortiert. Die drei Kisten mit Eintrittskarten etc. wurden auf eine geschrumpft, in der nur noch meine Opernkarten und die zugehörigen Programmhefte und ein paar sehr ausgewählte Erinnerungen drin sind. Eine Kiste mit Erinnerungsprüttel kam ohne Umschweife in den Müll und jetzt ist unser Arbeitszimmer um 10 Kilo Papier, vier Kisten und einen Müllsack voll mit Sachen leichter. Nicht übel. Allerdings habe ich mich noch vor den Fotos gedrückt. Da werde ich mir mal einen Überblick verschaffen, ein paar hübsche Alben besorgen und dann sortieren. Die kleine Schachtel mit dem ausländischen Geld habe ich auch noch nicht wirklich angefasst, dafür habe ich meine Nähschachtel um unzählige Knöpfe und Kleinkram erleichtert. Meine Schreibtischschubladen habe ich von drei auf zwei reduziert, so dass der Liebste jetzt vier und damit etwas mehr Platz hat. Alles in allem fand ich das jetzt für drei Stunden Arbeit ganz zufriedenstellend. 

Vor der konsequenten Anwendung der Methode KonMari drücke ich mich also noch immer, aber ich habe den Eindruck, dass ich nach und nach schon ziemlich weit gekommen bin. Möglicherweise würde ich noch weiter kommen, wenn ich wirklich mal konsequent wäre? Mit der Kleidung hat es ja auch geklappt. 

Mal überlegen: 

  • Bücher: Habe ich heute versucht, aber nicht ernsthaft. Ich sollte einen zweiten Versuch starten und dann auch wirklich alle einmal in die Hand nehmen. Vermutlich werden dabei noch ein paar Bücher entsorgt. Ich fürchte einen Tag wird das dauern.
  • Zeitschriften: Da habe ich wohl nur noch fünf, an denen ich aber hänge weil da z.B. Artikel über meine Eltern drin sind. Geschätzter Aufwand: fünf Minuten.
  • Schriftstücke, Unterlagen: Davon ist heute einiges in die Schreddertüte gewandert, aber da ist noch Potenzial. Ich sollte wirklich mal die wichtigsten Unterlagen scannen und dann alles, wovon man kein Original aufheben muss schreddern. Merker: Ich sollte dringend die Lohnsteuererklärung der letzten Jahre machen, dann kann auch schon wieder ganz viel in den Schredder. Ziel: statt sieben Ordnern möchte ich nur noch zwei schmale. Aufwand: einen Tag inkl. Steuererklärung.
  • Bedienungsanleitungen: Die zu meinen Geräten werde ich mir nochmal vornehmen und das Wichtigste scannen und dann komplett in die Papiertonne werfen. Jetzt sind es ja auch nur noch wenige. 20 Minuten?
  • CDs und DVDs: Okay, ich werde mich mal an die Digitalisierung wagen und mich um einen guten digitalen Speicher kümmern. 2 Tage?
  • Körperpflegemittel und Make-up: Da ist kaum noch etwas übrig, seit ich im Bad alles, was ich nicht nutze wegwerfe. Trotzdem kann es nicht schaden, das noch mal anzugehen. Eine Stunde?
  • Accessoires: Hm, habe ich Accessoires? Schals, Handschuhe, … Na gut, ich seh es nochmal durch, sollte in 10 Minuten erledigt sein.
  • Wertsachen: Wäre schön, wenn ich welche finde. Außer einer goldenen Uhr und zwei Goldketten, die ich nie trage, weil ich Gold nicht mag, fällt mir da gar nichts ein. Ich werde suchen. Und die Ketten werde ich an meine Nichten verschenken. 20 Minuten suchen.
  • Geräte: Ja, da ist noch so eine Kabelkiste, die wollte ich mir mal vornehmen, weil die ja in der Kammer steht. 20 Minuten.
  • Haushaltsartikel wie Schreibzeug und Nähzeug: Jupp, gehe ich nochmal durch. Ich glaube das brauche ich nicht alles und da ich hierzu auch noch etliches aus den Kammern dazu zähle, wird das länger dauern. Einen halben Tag?
  • Apotheke und Drogerie: Ist nicht viel, eine halbe Stunde werde ich dafür aber wohl trotzdem brauchen.
  • Küchenutensilien und Nahrungsmittel: Ui, das wird spaßig. Ich bin ein Vorratstierchen. Ich plane mal einen Tag.
  • Diverses: Da fallen mir Handtücher, Blumenzubehör und all das Zeug aus den Kammern ein. Siehe Haushaltsartikel. Wird wohl einen Tag dauern.
  • Erinnerungen und Fotos: Ersteres habe ich wenig, letzteres zu viel. Zwei Tage mit Album besorgen und einkleben.

Und dann kommt mein größter Horror: Zurzeit wandert viel, was nicht direkt in eine der Tonnen gehört erst mal in den Keller. Mal abgesehen davon, dass der schon gut mit Sachen meines Liebsten (der eher weniger auf Reduzieren steht) gefüllt ist, wird es dort langsam recht unübersichtlich. Da müssen wir also mal ran und zusammenstellen, was die BSR so abholen soll. Dafür geht sicher auch noch mal ein Tag drauf.

Also so ungefähr zehn Tage um perfekt aufzuräumen. Vielleicht fange ich morgen an…

Müll reduzieren und bewusster einkaufen

Seit ich 1996 bei Aldi mal Eier kaufte, die nach Fisch schmeckten bin ich nach und nach auf den Biotrip gekommen. Trotz finanzieller Engpässe im Studium versuchte ich, meine Nahrungsmittel von den damals noch gut versteckten Bioläden zu besorgen und je mehr mein Einkommen stieg, desto mehr Bio gehörte zu meinem Alltag. Aber ich habe immer noch einen weiten Weg vor mir. 100 Prozent bio, nachhaltig und fair lebe ich noch nicht und werde ich wohl auch nicht. Ich habe zwar einen klitzekleinen Hang zur Selbstkasteiung, aber ich habe gemerkt, dass es für mich besser ist, Dinge schleichend in meinen Alltag zu integrieren, da ich meine Gewohnheiten dann sanft und nachhaltig umstelle. Wenn es zu stressig oder umständlich ist, macht mein Schweinehund nicht mit. Also muss ich ihn austricksen. Biozahnpasta ist doof? Gut, dann halt nur ein- zweimal pro Woche, die gekaufte Tube muss ja leer werden (Schwäbin…). Oh, die konventionelle Tube ist leer, ich bin zu faul zur Drogerie zu gehen, also nehm ich halt die andere und siehe da, die ist eigentlich ganz gut. Ätsch, ausgetrickst.

Nachhaltige Kleidung sieht voll öko und schmuddelig aus? Oder wenn sie schick ist, ist sie voll teuer? Dann kauf doch einfach weniger und dass was Du kaufst, darf dann auch schön teuer sein, muss aber nachhaltig, fair und bio sein. Cool, ich darf teuer! shoppen, nichts wie los. Ätsch, ausgetrickst. Inzwischen ist mein Kleiderschrank voll (nicht im Sinn von Volumen) mit bio, nachhaltig, fair und veganen Kleidungsstücken, die nicht nur mir gefallen, sondern auf die mich auch viele ansprechen und wissen möchten, woher ich sie denn hätte. Auch vegane, fair und nachhaltig produzierte Schuhe habe ich nun genug. Und drei Taschen. Von wegen vegane Taschen sind Billigplastik und nicht schick. Matt und Nat sage ich da nur. Meine Kolleginnen sind alle neidisch, so schön sind die. Und, vegan, nachhaltig und schick ist nicht teuerer, als Hugo Boss und co. Oft nicht mal teuerer als Esprit und wie die Marken alle heißen. Klar, Primark-Preise sind nicht zu haben, aber echt, will ich das?

So funktionieren bei mir viele Umstellungsprozesse. Sei es der Minimalismus, den ich sicher nicht bis in die letzte Konsequenz durchexerzieren werde, der aber immer mehr Einzug in mein Leben hält. Und je mehr ich entrümple, desto mehr wird mir bewusst, wie viel Müll ich so produziere, obwohl ich schon versuche, bewusst müllfrei einzukaufen. Obst und Gemüse in Plastik bleibt im Laden, die Sachen kommen lose aufs Band und dann in den mitgebrachten Beutel. Dinge mit viel Plastik drumherum lass ich auch liegen und wenn es was in Glas- statt in Plastikbechern gibt, nehme ich das Glas. Zero Waste ist das noch nicht, aber wir haben wirklich viel weniger Müll. Plastiktüten haben wir auch nur noch super selten, seit ich immer einen Beutel in der Tasche habe und meinen Liebsten so oft genervt habe, dass er die Sachen auch ohne Platiktüte nach Hause bringt.

Seit ein paar Wochen nutze ich Stofftaschentücher und Stoffslipeinlagen. Und ich liebe sie. Erstere sind viel besser zu meiner Nase und produzieren (noch) gar keinen Müll und letztere sind großartig. Weich und angenehm zu tragen und haben bislang alles mitgemacht. Sport, die Erdbeertage, Hitze, Waschen… Gekauft habe ich beides bei http://www.kulmine.de. Ich kann den Shop wärmstens empfehlen, da sie die Sachen auch noch ohne Plastikverpackung verschickt haben. Ich habe zehn Taschentücher in klein und fünf Slipeinlagen bestellt und bislang ist das vollkommen ausreichend. Mein Badezimmermülleimer muss inzwischen viermal weniger oft geleert werden, als früher.

Für die Erdbeertage nutze ich jetzt auch einen Rubycup, also eine Menstruationstasse. Da befinde ich mich aber noch in der Übungsphase, es klappt aber immer besser und ich habe sogar den Eindruck, dass ich weniger Krämpfe habe, als mit Tampons. 

Die Anschaffungskosten für die Taschentücher, Slipeinlagen und den Rubycup lagen ungefähr bei 130 Euro, aber da ich vorher immer die teuersten Markenprodukte (Schweinehund) genutzt habe, spare ich inzwischen viel Geld und ich denke, es hat sich nach drei vier Monaten amortisiert.

Fazit: In den letzten Monaten habe ich viel mehr in Richtung Gutes Leben umgestellt, als ich mir zugetraut hätte und es fühlt sich klasse an, ohne anstrengend zu sein. Meine nächster Punkt in der Umstellungsplanung ist das Thema Wäsche. Sobald ich hier für Ersatz sorgen muss werde ich mal vegane und faire Labels testen.

Entrümpeln

Ich habe mich seit Monaten gefühlt durch die halbe Blogwelt gelesen und alles verschlungen, was es zum Thema Entrümpeln und Minimalismus zu finden gibt. Vieles habe ich schon vorher so gemacht, anderes habe ich dann ausprobiert.

Anfang des Jahres hatte ich versucht, jeden Tag eine Sache zu entsorgen. Das war aber irgendwie schwer. Einerseits habe ich oft gleich viel mehr als eine Sache gefunden, die ich loswerden wollte und stand dann vor dem Problem, gleich weg damit (gefühlt gegen die Regel) oder aufheben für die nächsten Tage (schummeln?). Ich habe mich für gleich weg damit entschieden, da mir das viel besser vorkam. An manchen Tagen hatte ich zu wenig Zeit um was zu entrümpeln und hatte dann ein schlechtes Gewissen. Fazit: Mich hat das zu sehr unter Druck gesetzt und mich eigentlich nur genervt. Inzwischen entrümple ich, wenn ich Zeit und Lust dazu habe.

Die Idee, Dinge in eine Kiste zu packen und nach einer gewissen Zeit zu entsorgen, wenn man das Ding nicht gebraucht hat, hat mir auch nicht geholfen, weil das die Entscheidung nur aufschiebt und ich eigentlich außer den Wintersachen und den Weihnachtsbackförmchen nichts habe, was ich nur zu einer bestimmten Zeit des Jahres brauche. Also kann alles weg, was ich nicht regelmäßig benutze. Warum sollte ich es dann noch irgendwo lagern? Und mal ehrlich, falls ich doch etwas vermissen sollte, besorge ich es mir halt wieder. Kam aber noch nicht vor…

Die Methode Zimmer nach Zimmer vorzugehen ist gar nicht mal schlecht, weil man dann gleich ein schickes entrümpeltes Zimmer hat. Allerdings hatte das bei mir den Effekt, dass ich die Sachen, die ich noch brauche, wenn auch nicht in diesem Zimmer, in ein anderes Zimmer verfrachtet habe. Und wenn es dort noch keinen festen Platz hatte, rümpelte es halt dort rum. Nur so halb befriedigend.

Bislang gefällt mir Marie Kondos Methode noch am besten. Man packt alles von einer Kategorie auf einen Haufen (ist richtig erstaunt, wie viel das eigentlich ist), sortiert dann entsprechend aus (verschenken, spenden, wegwerfen) und was man behalten möchte bekommt einen festen Platz zugewiesen. Ob mir die Dinge wirklich Freude bereiten, oder ob ich sie nur einfach brauche? Da bin ich jetzt flexibel (weil total unsensibel) und bedanken werde ich mich auch nicht wirklich bei den Dingen (Kam mir total doof vor), aber das Prinzip ist gut. Daher freue ich mich schon auf die zweite Runde mit den Büchern, CDs und DVDs.

Zuckerfrei

Da böse Zungen behaupten, ich ernährte mich hauptsächlich von Zucker in Form von Eis, Gummibärchen, Energieriegeln und anderem Süßkram sowie Junkfood (Burger und Co.) und das wäre zwar vegan aber ja auch alles andere als gesund, habe ich seit letzter Woche Sonntag komplett auf Zucker in allen Formen (Ausnahme Fruchtzucker in Form von Obst) verzichtet.

Und was ist passiert? Irgendwie nichts. Ich vermisse Zucker überhaupt nicht (soviel zur Theorie, ich könnte gar nicht ohne) und ich habe zwar ein Kilo abgenommen, aber das kann auch die übliche Schwankung sein. Auch sonst merke ich nicht viel. Kann sein, dass ich weniger oft Hunger habe, aber auch das liegt im Bereich meiner üblichen Schwankungen. Ich esse mehr Obst, aber auch solche Wochen kamen bei mir schon vor, ohne dass ich auf Zucker verzichtet hätte. Also entweder bin ich nicht achtsam genug oder aber, es ist einfach vollkommen undramatisch.

Konsequenz? Ich bleibe erst mal dabei, da ich noch immer keinen Appetit auf Zucker habe.

Aufräumen nach KonMari – Die Umsetzung

Letzten Samstag habe ich den ersten Schritt nach KonMari unternommen und habe meinen Kleiderschrank ausgemistet. Anfang des Jahres habe ich ja schon mal frei Schnauze ausgemistet und dabei sind schon mehrere Tüten zur Altkleidersammlung gewandert. Dieses Mal bin ich nach KonMari vorgegangen und habe versucht zu erspüren, ob mich das jeweilige Kleidungsstück wirklich glücklich macht. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass das im Moment möglicherweise nicht so ganz die perfekte Methode ist. Ich bin immer noch in diesem lästigen Erschöpfungszustand und daher freute sich mein Herz einzig und allein bei meinen drei Pyjamas. Da hätte ich also streng nach KonMari alles andere ausmisten müssen. Da ich aber im Pyjama (auch wenn er sehr kleidam ist) weder ins Büro noch zum Kunden gehen kann, habe ich beschlossen, die Regel etwas abzuschwächen und aussortiert, was mir nicht passt, was ich nie trage, worin ich mich so gar nicht wohlfühle oder was kaputt oder mit unauswaschbaren Flecken versehen ist. Übrig blieben die 33 Sachen in meiner Summer Wardrobe Capsule und zwei mittelgroße Kisten mit den Herbst-, Winter- und Frühlingssachen. Ein Müllsack füllte sich mit drei Paar Schuhen und diversen anderen Sachen.

Da ich nun noch mehr Platz im Schrank habe, habe ich es bei meiner eigenen Ordnung belassen und die Sachen hängen übersichtlich im Schrank, lediglich die Socken sind nach der Faltmethode von Frau Kondo in der Schublade verstaut. Dass die Sachen auf Kleiderbügeln hängen hat aus meiner Sicht noch ein paar Vorteile. Ich hänge sich schon auf, wenn ich sie nass aus der Waschmaschine hole und so trocknen sie meist so glatt, dass ich nicht mehr so viel bügeln muss und wenn ich mich morgens im Bad anziehe, nehem ich die Sachen auf dem Bügel mit und hänge sie im Bad auf, so dass dort nichts auf dem Stuhl knittert oder auf den nicht immer ganz trockenen Boden rutscht.

Nächstes Wochenende mache ich mich dann an die Bücher und den Papierkram. Dort habe ich bereits in den letzten Monaten viel aussortiert, aber wie ich am Samstag gelernt habe: Es wird sich auch dort noch etliches finden, was ich nicht mehr haben will.

Wochenrückblick #33

Gehört: Deutschlandfunk und Economist.

Gesehen: Star Trek Raumschiff Enterprise und Big Bang Theory

Gelesen: Wenig, viel zu wenig.

Gedacht: Wo kommt denn diese Hose her?

Gelacht: Wenig.

Geärgert: Viel.

Geplant: Die Briefwahlunterlagen abzuschicken.

Gewünscht: Mehr Energie.

Gefreut: Über den aufgeräumten Kleiderschrank.

Geschenkt: Nichts.

Gewesen: Spazieren in Moabit.

Gewundert: Da bin ich nun schon so lange in Berlin und entdecke immer wieder neue schöne Ecken.

Gelernt: Trotz meiner Wegwerferitis horte ich mehr Sachen als ich so glaubte…

Wochenrückblick #32

Gehört: Deutschlandfunk und Economist. Auf Freakonomics habe ich zurzeit gerade keine Lust. Ich habe auch ein paar Kapitel Drei Fragezeichen gehört.

Gesehen: Star Trek Raumschiff Enterprise mit Spock und Captain Kirk und Pille. Wie die Klingonen damals aussahen.🙂

Gelesen: Das Lied vom Eis und Feuer. Ich lese abends ein bis zwei Kapitel, da geht es eher langsam voran.

Gedacht: Olympia? Das ist noch nicht vorbei?

Gelacht: Über die Kulissen bei Star Trek. Und Kirks Spruch, dass die Menschheit Gewalt überwunden habe, nachdem die ganze Folge nur geprügelt wurde…

Geärgert: Darüber, dass ich mir zu viel vorgenommen und dann doch zu wenig geschafft habe.

Geplant: Die nächste Woche effizienter zu arbeiten und weniger zu trödeln.

Gewünscht: Mehr Energie.

Gefreut: Dass ich am Samstag vier Kilometer geschafft habe.

Geschenkt: Gin und Tonic zum Geburtstag einer Freundin.

Gewesen: Montag noch in Breslau und am Sonntag auf dem Plötzensee im Tretboot.

Gewundert: Wie viel man doch noch ausmisten kann, obwohl man doch schon kisten- und säckeweise Zeug entsorgt hat.

Gelernt: Um geduldiger zu werden braucht man viel Geduld…