Berliner sind zu dick

Das ultimative Besserwisserheftchen Men’s Health hat doch tatsächlich in einer Studie, durchgeführt durch das Institut für rationelle Psychologie in Stuttgart, festgestellt, dass die Deutschen zu dick seien. Selbstverständlich haben sich nun auch andere Medien mit dem Thema beschäftigt. Unter anderem die Berliner B.Z., die dann natürlich sehr gründlich recherchierte und feststellte, dass nicht nur die Berliner Männer zu dick seien, sondern auch die Frauen. Und:

„Die B.Z. wollte es genau wissen, legte Maß bei sechs Berlinern an.“

Das hat sie dann auch tatsächlich gemacht und siehe da: vier der sechs vermessenen Menschen sind, nach den Kriterien der Mens Health, NICHT zu dick! Da hat die B.Z. aber mal was richtig bewiesen.

Kommentare

velosof (9.1.08 00:42):
Hab letzthin einen Berliner mit knapp 20cm Umfang gesehen. Hatte noch recht gut Farbe, nur um die Taille war er etwas hell. Ich muss sagen, ich hab die Dinger zum fressen gern.

dontblog / Website (9.1.08 09:20):
Diese Berliner, die velosof so gern verspeist, werden hier unter dem Decknamen Pfannkuchen verdealt. Dafür handeln sie Pfannkuchen unter dem Namen Eierkuchen. Welchen Namen sie dann den Eierkuchen geben, habe ich noch nicht herausgefunden. Aber das wird die knallhart recherchierende B.Z. sicher noch für mich rausfinden.

greenboard (9.1.08 17:43):
Als Pro7 die Sendung Germany´s next Topmodel auf den TV-Markt brachte, war sich ein Großteil der Nation im Klaren darüber, dass man den Magersüchtigen und Bulemiekranken kleinen Kinder helfen müsse, indem mann(frau auch) sie von solchen Aufnahmen von wandelnden Kleiderständern fernhält. Super es hat funktioniert, die Kinder essen wieder mehr, doch nun ist es auch wieder nicht recht. Aber im Gegensatz zu den Amerikanern haben wir uns gut gehalten, mit unseren vier Übergewichtigen oder?

greenboard (9.1.08 17:46):
Verzeihung ich meinte natürlich mit unseren zwei Übergewichtigen.

dontblog / Website (10.1.08 09:24):
Ja, so gewichtig wie die US-Amerikaner sind wir noch nicht, aber wenn man sich so umschaut, gewinnt man schon den Eindruck, dass wir uns sehr Mühe geben da mitzuhalten. Was mir aber mehr Sorgen macht, als die Gewichtszunahme ist die Zunahme an sogenannten Lebensmitteln, die ich eher als Chemieabfälle bezeichnen würde, aber dennoch riesigen Absatz finden. Wenn die Inhaltsangabe auf Joghurtgläsern ein Chemiestudium erfordert, dann muss ich schon mal dezent nachfragen, warum dass Zeug da drin ist. Notwendig sind Zusatzstoffe in Joghurt nämlich nicht. Also könnte man doch auf den fiesen Gedanken kommen, dass da irgendeine Firma gewisse Stoffe billig entsorgen möchte.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s