Redewendungen

Neben Fussballschauen habe ich momentan nicht viel anderes zu tun, klar, arbeiten, aber so spannend ist das zur  Zeit nicht, wälze ich doch immer noch Haushaltspläne. Um nicht ganz zu verblöden, lerne ich noch Chinesisch. Und das ist eine echte Herausforderung. Habt Ihr schon mal versucht jemanden, der nicht Deutsch-Muttersprachler ist, zu erklären, was „jemanden in die Suppe spucken“ bedeutet? Oder „jemandem die Suppe versalzen“? Erheiternd ist auch „jemandem die Löffel langziehen“. Ich habe zwar keine Ahnung, wie ich mit meinen Chinesisch-Tandempartern immer auf solche Sachen komme, aber ich merke immer, dass ich mir über solche Phrasen nie Gedanken gemacht habe und ganz schön ins Schwimmen komme, wenn ich das erklären soll.

Den Abschluss des sehr ruhigen Wochenendes bildete ein Grillabend in einem schönen Garten irgendwo in Schmargendorf. Es ist schon erstaunlich, wie Leute zu kleinen Kindern werden, wenn sie mit Feuer spielen dürfen. Es hat aber trotzdem geklappt mit dem Grillen. Nur die Kartoffeln brauchten ewig.

Die Woche startete wieder mit dem obligatorischen Blutabnehmen, aber seit sie den Kinderbutterfly verwenden ist es überhaupt nicht mehr schlimm. Das kann ja nur eine gute Woche werden.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s