A- und B-Menschen

Und wieder was gelernt. Ich bin ein sogenannter A-Mensch, der gerne vor 10 Uhr mit der Arbeit beginnt, um einen ruhigen Abend zu haben. Das garantiert mir auch schon mal per se Anerkennung. Da das ungerecht ist, hat eine dänische Wissenschaftlerin im Jahr 2006 die B-Gesellschaft gegründet.

Besonders interessant finde ich dabei diese Behauptung:

Die B-Gesellschaft ist auch offen für A-Menschen. Es geht darum, generell eine flexible Gesellschaft zu schaffen. Derzeit unterstützt unsere Gesellschaft vorrangig den Morgenrhythmus und damit die A-Menschen. Dabei ist genetisch festgelegt, ob man ein A- oder B-Mensch ist. Forschungsergebnisse zeigen, dass es mehr B- als A-Menschen gibt. Die B-Gesellschaft ist die Gesellschaftsform der Zukunft, an die neue Herausforderungen gestellt werden.

Ich frage mich nun, warum sich die Mehrheit von einer Minderheit ihren Lebensrhythmus diktieren lässt.

Hier gibt es das gesamte Interview mit der Wissenschaftlerin:  http://www.netzeitung.de/arbeitundberuf/1088757.html

Ich mach trotzdem lieber früher Schluss und genieße den Abend…

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