Libyen gegen Schweiz

Offenbar haben die Schweizer Diplomaten ganze Arbeit geleistet und ihre beiden Staatsbürger aus dem libyschen Gefängnis holen können. Auch Öl liefert Libyen wieder. Jetzt spekuliert die NZZ natürlich darüber, wie die das so schnell hinbekommen haben. Die NZZ fragt da wohl nicht zu Unrecht. Immerhin zeigen mehrere Beispiele der Vergangenheit, dass Ghadhafi nichts ohne Gegenleistung tut. Erinnert sei nur an die bulgarischen Krankenschwestern, die von Sarkozys Ex gegen einen Atomreaktor, eine Autobahn und ein Krankenhaus und einen Besuch in Paris getauscht wurden. Also, was muss die Schweiz nun liefern? Schokolade? Appenzeller oder Emmentaler? Gold (In Zürich soll es davon eine Menge in den Kellern diverser Banken haben.) Oder noch ein Atomkraftwerk? Stellt Ghadhafi nun sein Zelt in Bern auf? Wenn ja, dann wo dort genau? Im Bärenzwinger? Wär ja nun so doof mal nicht.

Wie wäre es, wenn einer der Söhne Ghadhafis sich mal in Bayern etwas daneben benehmen würde? Ich glaube, die haben noch einen Transrapid über…

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