Das unterschätzte Unterhemd

Samstag waren wir auf dem Berliner Pilsner Konzert, auf dem die neue „Berlin Hymne“ sprich der Werbesong für das Bier ermittelt werden sollte.  Die Band Cosma hat den lautesten Beifall bekommen und wird daher die neue „Berlin Hymne“ einspielen dürfen. Die drei anderen Bands waren auch nicht übel, aber eigentlich waren 95 % aller Leute nur wegen BossHoss auf dem Gelände der Brauerei. Lustigerweise gab es zu wenig Bier. Die meisten mussten extrem lange anstehen, um Bier um bekommen. Eigentlich sollte man meinen, auf einem Brauereigelände wäre es einfach an Bier zu kommen.

Die Moderation durch die beiden Radiofritzen war so gar nicht mein Fall, aber irgendwie konnten einem die Jungs auch leid tun. Alle warten auf den eigentlichen Höhepunkt und sie müssen stundenlang Werbeschrott wie Gürteltaschen und Schlüsselbänder in die Menge werfen. Da blieben nahezu alle Anheizversuche erfolglos.

BossHoss haben großartig gerockt und mussten auch anständig Zugabe geben. Ich muss ja zugeben, dass ich das Feinrippunterhemd bisher doch stark unterschätzt habe und als Kleidungsstück sicher nicht empfohlen hätte. Aber an einigen der Jungs sah das wirklich nett aus. So in Kombination mit Jeans, Cowboystiefeln und -hut… Hat was. Dankbar war ich allerdings für die rasierten Achseln.

2 Gedanken zu “Das unterschätzte Unterhemd

  1. Meine Achseln muss man Mangels Haaren nicht rasieren. Und über rasierte Männerachseln bin ich froh, weil das viel besser aussieht. Ehrlich, ich muss und will einfach nicht alles sehen…

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