Doch selber machen

Mensch, die Arbeit wird aber auch echt nicht weniger! Jetzt muss doch wieder jeder Wähler selbst sein Kreuzchen malen. Wer gehofft hatte, dass ihr/ihm dieser schwere Gang zum Wahllokal (In Berlin dieses Jahr immerhin dreimal!!!) erspart bleibe, weil das ein Computer für sie/ihn erledigen würde, hat sich getäuscht. Nichts ist es mit dem papierlosen Büro und nichts ist es mit dem elektronischen Wahlbüro. Jetzt muss ich also doch wieder Zettel zählen, sortieren, noch mal zählen und dann noch mal zählen. Das Bezirksamt kam nämlich auf die grandiose Idee, wo ich doch schon so oft freiwillig Wahlhelferin und auch noch freiwillig Schöffin bin, da könnte ich doch glatt mal drei lächerliche Sonntage opfern und von morgens um sieben bis abends um acht fleißig Wählerinnenstimmen zählen. Für 31 Euro. Mach ich doch glatt.

2 Gedanken zu “Doch selber machen

  1. Tüchtig? Ich kann doch nur schwer nein sagen. Außerdem finde ich es lustig zu sehen, wer sich alles so zur Wahl schleift. Da sind Leute, bei denen man auf den ersten Blick nicht mal Alphabetismus diagnostizieren würde, die einem dann aber detailliert auseinandersetzen, warum sie gerade wählen und wen, da muss man dann aber immer abbrechen, Wahlgeheimnis und so.

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