Weiterbildung

Firmeninterne Weiterbildung. Damit kann man auch den ganzen Tag verbringen. Einiges war ganz interessant und nett war auch, mal ein paar Kolleginnen und Kollegen außerhalb des eigenen Bereichs kennen zu lernen. Weniger gut fand ich, dass eine so viele Fragen stellte, dass wir eineinhalb Stunden überzogen haben und ich so von 7 Uhr bis 19 Uhr bei der Arbeit festhing. Gähn. Da muss man wohl durch. Die arme war wohl etwas von ihrer neuen Rolle eingeschüchtert und fragte sogar nach den unmöglichsten möglichen Katastrophen. Und da wir zwei ausgesprochen nette Controller haben, die brav auch auf jede noch so überflüssige Frage antworten, hat es halt gedauert. Ich hoffe, ich habe mir wenigstens nur den Quatsch gemerkt, der für mich wichtig ist. Ich habe nämlich manchmal die Angewohnheit, mir Sachen zu merken, die ich nicht brauche, dafür Sachen nicht zu merken, die ich mir unbedingt merken muss. Da hilft es auch nicht, viele Bücher über Gehirnforschung zu lesen und so langsam zu verstehen, wie man lernt. Die praktische Umsetzung des theoretischen Stoffs ist nämlich ganz und gar nicht trivial. 

Außerdem muss ich noch einiges über meine neue Apfelkiste lernen. Zum Beispiel wo diese meine ach so geliebte Entfernen-Taste ist. So und jetzt ab ins Büro. Wasserpflanzen retten.

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