Aschenbecher und Nichtraucher

Heute früh musste ein Aschenbecher gehen. Ist schließlich ein Nichtraucherhaushalt. Warum hebt Frau dann dennoch solche Utensilien auf? Für die Party alle zehn Jahre? Tut es dann nicht eine alte Dose? Sobald man wirklich anfängt, zu hinterfragen, wozu man diese Dinge aufhebt, wird es kurios. Es ist erstaunlich, welche Argumente man sich selbst zurechtlegt, um keine Entscheidung treffen zu müssen. Wobei ja auch das eine Entscheidung ist. Nur halt eine, die vermeintlich mehr Optionen offen lässt.

Das Experiment Casule Wardrobe läuft seit gestern. Ich bin gespannt, ob und wenn ja, welche Probleme auftauchen. Ich vermute, wenn ich mehr als zwei Termine/Dienstreisen pro Woche habe, wird es eng. Die Reinigung der Anzüge benötigt schließlich ein paar Tage. Was mich aber motiviert ist, dass ich einige Dinge nun wohl schneller auftragen werde, und so bald Ersatz dafür besorgen muss darf. Im Vergleich zu früher habe ich in den letzten Monaten kaum noch neue Kleidung gekauft, um das Geld für die Küche zu sparen. Aber so langsam wünsche ich mir neue hübsche, frühlingstaugliche Sachen. Aber der Plan ist, Ersatz zunächst im Kleiderschrank zu finden und nur dann, wenn dort nichts mehr Passendes hängt, einkaufen zu gehen. Merke: Einkaufen gehen, nicht im Internet shoppen!

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