Das Glücksprojekt – Oktober 2016 bis September 2017 – Update April 2017

Angeregt durch The Organized Cardigan bin ich auf das Buch Das Happiness-Projekt gestoßen und habe mich tatkräftig an die Planung meines eigenen Glücksprojekts gemacht. Es fiel mir erstaunlich leicht, da ich schon seit Beginn des Jahres 2016 grübelte, wie ich ein paar schlechte Angewohnheiten loswerden und ein paar gute Angewohnheiten gewinnen könnte. Prinzipiell bin ich glücklich, aber wie der Autorin Gretchen Rubin glaube ich, dass es besser sein könnte. Es war wohl der richtig Anstoß zur richtigen Zeit, denn eigentlich kann ich Ratgeber nicht leiden. Aber dann las ich 2015 aus welchem Grund auch immer Dale Carnegies Wie man Freunde gewinnt und fand es sehr nützlich. Ebenso Getting Things Done von David Allen.

In meinem eigenen Glücksprojekt habe ich bislang schon versucht und werde es weiter versuchen, jeden Monat zu einem Thema vier Vorsätze durchzuhalten, gute Gewohnheiten zu etablieren und dazu gehe ich kumulativ vor. Die Vorsätze aus dem Vormonat werden im nächsten Monat beibehalten, der Hauptfokus liegt aber auf der Monatsaufgabe. Somit kommen jeden Monat vier weitere gute Gewohnheiten bzw. erledigte Aufgaben dazu. Wenn stimmt, was man so sagt, werden Handlungen zu Gewohnheiten, wenn man sie 66 Tage lang übt. Also heißt es Dranbleiben. Manche Aufgabe sind auch mit einem Mal erledigt, aber allein sie zu erledigen hat mich Tage der Überwindung gekostet und die neuen Aufgaben werden mich nicht weniger Überwindung kosten.

Da es glücklich macht, Erfolge auch nachzuvollziehen (tracken), werde ich mir regelmäßig Zeit nehmen und reflektieren, welche Vorsätze einfach umzusetzen waren, und welche ich nicht geschafft habe. Ich hoffe, wenn ich mehr darüber weiß, was mir gut tut und was nicht, was mir leicht- und was mir schwerfällt, dann kann ich mir gute Angewohnheiten an- und schlechte abtrainieren. Und wenn ich nach einem Monat merke, dass mir etwas gar nicht gut tut, dass es mich nicht glücklich macht, dann fliegt es aus dem Glücksprojekt. Aber einen Monat ziehe ich es durch. Denn ich sollte mir immer wieder klar machen, warum ich das tue. Weil ich glücklicher werden möchte.

Mein erster Monat begann entspannt und ausgeruht nach meinem Urlaub und widmete sich der Energie und damit primär der Gesundheit. Mit meiner Gesundheit bin ich zugegebenermaßen etwas nachlässig umgegangen und habe meinen Körper in den letzten Jahren nur als notwendiges Übel bzw. als Maschine betrachtet, die funktionieren muss. Nun, ich denke, wenn ich auch im Alter noch fit und leistungsfähig sein möchte und nicht irgendwie als Pflegefall enden möchte, sollte ich anfangen, etwas für meinen Körper und meine Gesundheit zu tun. Daher habe ich vier Vorsätze gefasst, die ich im Oktober umsetzen wollte:

  • Mehr Sport, denn ehrlich, mit Sport geht es mir besser. Viel besser. Ausdauertraining wie Laufen, Schwimmen, Fahrradfahren und Krafttraining wie die tägliche Übung Seven habe ich geplant. Es blieb erst einmal beim Plan. Aber immerhin: im Fitnessstudio habe ich angemeldet und ich gehe regelmäßig hin. Sport wird bald wieder mehr gemacht, den Vorsatz gebe ich nicht auf.
  • Ich habe alle möglichen Vorsorgetermine absolviert. Mal abgesehen vom Vitamin-D- und Eisenmangel bin ich kerngesund. Gut, dass ich das gemacht habe.
  • Gesünder essen. Bedeutet mehr selbst kochen, weiterhin auf Zucker verzichten, da mir das richtig gut tut (keine Heißhungerattacken), nicht mehr nach 19 Uhr essen, versuchen zu frühstücken (wenn ich früher zu Abend esse, könnte ich morgens Hunger haben), weniger Kaffee dafür mehr Wasser und Kräutertees trinken. Hier ist noch viel zu tun, je weniger Zeit ich habe, desto ungesünder esse ich. Also plane ich, mir entsprechende Vorräte zuzulegen, die mir schnelle gesunde Gerichte möglich machen.
  • Früher schlafen gehen. Spätestens um 22 Uhr ins Bett und das ohne Handy und iPad. Lesen ist erlaubt, da ich da nach einer halben Stunde so müde werde, dass ich ohnehin einschlafe. da habe ich in letzter Zeit etwas nachgelassen, aber ich werde das wieder einführen. Ich bin nämlich viel ausgeruhter, wenn ich regelmäßige Schlafzeiten habe.

Im November bin ich meine Beziehung und damit das Thema Liebe angegangen. Ich habe einen tollen Mann an meiner Seite und bin trotzdem manchmal viel zu gemein zu ihm. Oder ungerecht. Oder mürrisch. Oder unaufmerksam. Überhaupt eine meiner übelsten negativen Eigenschaften: Unaufmerksamkeit gegenüber anderen. Geübt wird also noch immer:

  • Meinem Mann mehr Aufmerksamkeit zu schenken und auch seine Bedürfnisse mal über meine zu stellen.
  • Gerechter zu ihm sein und nichts von ihm zu erwarten. Das ist wirklich schwer, da ich wirklich oft Sachen erwarte, die er eigentlich gar nicht wissen kann oder die er gar nicht muss, weil ich eigentlich selbst dafür verantwortlich bin. Hier bin ich in den letzten Monaten richtig viel besser geworden.
  • Nett zu ihm sein. Denn das bin ich wirklich nicht immer, aber immer öfter.
  • Nicht nörgeln oder Probleme bei ihm abladen. Wenn er etwas im Haushalt erledigt, werde ich mich darüber freuen und nicht versuchen, ihn zur Perfektion zu bringen. Auch das gelingt mir immer besser.

Der Dezember war der Arbeit und damit dem Erfolg gewidmet. Arbeit ist ein Hauptbestandteil meines Lebens. Ich mag meine Arbeit sehr, sie macht mir oft Spaß und ich bin ganz gut darin. Aber ich verliere manchmal den Überblick oder will zu viel auf einmal. Ich würde gern entspannter an den Arbeitsalltag herangehen und mich mehr auf die wichtigen Sachen konzentrieren. Daher werde ich nicht nur im Dezember versuchen diese vier Vorsätze in die Tat umzusetzen:

  • Besser planen und dabei das 60-40 Prinzip anwenden und nur 60% meiner Zeit zu verplanen, damit ich noch genug Zeit für das Unerwartete habe. Klappt bedingt, da ich nicht die einzige bin, die meine Zeit verplant.
  • Besser Delegieren und lernen, dass ich Arbeiten abgeben kann und dass meine Kollegen diese Arbeit auch gut erledigen werden. Das wird hart, aber ich werde besser darin.
  • Mehr Fokussieren. Ich werde versuchen, mir jeden Tag 90 Minuten auf nur eine Sache zu fokussieren. Ich lasse mich zu oft ablenken und komme damit von meiner Hauptaufgabe des Tages ab. Dank geblockter Vormittage im Kalender klappt es immer besser, ich muss aber noch viel üben.
  • Eine Blog zu meinem Thema Smart City schreiben. Das wird mich dazu zwingen, mich mehr damit zu beschäftigen und wirklich mal Expertenwissen zu bekommen. Bislang simuliere ich nur und weil ich ganz gut reden kann, fällt es oft nicht auf. Aber manchmal eben schon. Dann wird es peinlich. Also muss ich, um gute Blogbeiträge zu schreiben viel Fachliteratur recherchieren, lesen und dann darüber schreiben. Darauf freue ich mich. Leider habe ich hier noch gar nichts getan. Aber noch gebe ich die Idee nicht auf.

Das neue Jahr startete mit dem Ziel Freunde und damit dem Thema Vertrauen. Ich vernachlässige meine Freunde häufug und widme auch ihnen nicht genug Aufmerksamkeit. Möglicherweise, weil ich irgendwie nicht gern telefoniere. Das will ich ändern, denn echte Freundschaften muss man pflegen und hegen. Im Gegensatz zu Gretchen möchte ich nicht drei neue Freinde gewinnen. Falls das passiert, dann ist das gut, aber wichtiger ist mir, die Freundschaften, die ich habe, zu intensivieren und zu stärken. Auch hier habe ich vier Vorsätze, die ich umsetzen will:

  • Mehr Kontakt suchen und nicht alle paar Wochen mal, wenn es halt so passt. Ich will mir Zeit für meine Freunde nehmen. Also werde ich sie öfter und regelmäßig anrufen, statt alle paar Monate mal eine E-Mail zu schreiben. Klappt bedingt. Zeitmangel und Stress dezimieren meinen Wunsch nach mehr Kontakt recht häufig.
  • Großzügig gegenüber meinen Freunden sein und das meine ich nicht finanziell sondern in Punkto Nachsicht, Zeit und so was. Fällt mir zum Glück gar nicht schwer.
  • Mich an alle für sie wichtigen Termine und Dinge erinnern. Und Interesse daran zeigen. Klappt besser. Aber ich übe weiter.
  • Kein Lästern und kein Tratschen. Wenn ich nichts Nettes über jemanden sagen kann, dann sage ich besser nichts. Klappt auch immer besser. Aber auch das übe ich weiter.

Im Februar ging es um das Thema Geld und das Ziel Sicherheit. Viel zu lange drücke ich mich schon um Dinge wie Rente, Vorsorge oder Steuererklärung. Ich habe hart darauf hin gearbeitet, genug Geld zu verdienen, um nie wieder arm zu sein. Und jetzt habe ich ein ausgeglichenes Konto und kann wirklich etwas für das Alter zurücklegen. Aber ich mag mich nicht darum kümmern. Also muss ich das gezielt angehen. Leider steht alles noch immer unerledigt auf der Liste:

  • Mir eine Altersvorsorge zulegen. Also einen guten Mix aus langfristig Investieren kurzfristig verfügbar Sparen. Auf die gesetzliche Rente sollte ich mich nicht verlassen. Mal abgesehen davon möchte ich ja auch meinen Lebensstandard halten.
  • Ein Testament und eine Patientenverfügung verfassen und notariell beglaubigen lassen. Dass muss ich regeln, und zwar sowohl für mich, als auch für meine Lieben. Ich will nicht, dass sie im Falle, dass ich es nicht mehr kann oder nach meinem Tod Entscheidungen treffen müssen oder finanzielle Probleme haben.
  • Dieses Jahr wird die Steuererklärung gleich erledigt. Kein Zaudern und Zögern. Denn eigentlich dauert das nicht lange.
  • Sparen für was Schönes: Ich möchte mir eine schöne Sache suchen, auf die ich sparen will. Ich habe da eine bestimmte Wanduhr im Auge, die mehr als 1000 Euro kostet, die ich aber auch einfach nur super finde.

Das nächste Ziel ist Kultur und damit Spaß im März. Ich liebe es, mir Theaterstücke oder Museen anzusehen und bin trotzdem zu oft zu träge. Und auch sonst verfalle ich zu oft dem unbefriedigenden Konsum von Populärkultur, anstatt Sachen zu tun, die mich wirklich begeistern. Und wenn ich schon Serien bingewatche, dann wenigstens welche die mich wirklich begeistern wie Doctor Who oder Orange is the new Black. Meine vier Vorsätze für März:

  • Regelmäßig ein Museum, ein Konzert oder eine Ausstellung besuchen. Einmal pro Woche sollte gut zu schaffen sein. Ich werde mir schnellstens Karten für die nächsten Monate besorgen.
  • Mehr Lesen – 2 Bücher pro Woche will ich schaffen. Einen Roman und ein Sachbuch. Wenn ich es schaffe, früh ins Bett zu gehen, sollte das locker zu schaffen sein.
  • Statt Costa Rica wird es nun also China. Mein Sabbatical ist genehmigt und die Urlaube auch. Also muss ich mir jetzt mal Gedanken machen, welche Ecken in China ich erkunden möchte. Den Reiseführer habe ich ja schon.
  • Der Balkon wartet noch darauf, dass ich mich seiner annehme. Schließlich will ich ihn in eine Wohlfühloase verwandeln. Es ist nämlich toll, an warmen Abenden draußen zu sitzen, zu reden und in die Ferne zu starren. Ein paar Ideen habe ich gesammelt, die Umsetzung steht noch an.

Jetzt im April muss ich natürlich den Balkonplan in die Tat umsetzen (wobei es sicher Mai wird…), aber das Hauptthema ist Lernen und das Ziel Bildung. Ich war früher viel allgemeingebildeter, weil ich sehr viel gelesen habe. Und ich habe mit Begeisterung Sprachkurse besucht. Das war immer toll. Ich konnte ungezwungen nahezu überall mitreden und es war ein gutes Gefühl, neugierig zu sein. Inzwischen bin ich träge und faul und surfe lieber, anstatt mir ein gutes (natur-)wissenschaftliches Buch zu schnappen. Die habe ich früher verschlungen. Wann habe ich das verloren? Nun, ich will, es wieder haben.

  • Ich will wieder damit anfangen, Arabisch, Chinesisch, Spanisch und Ungarisch zu lernen. Also werde ich mich nicht nur täglich zuhause 15 Minuten pro Sprache hinsetzen und üben, sondern mir auch für eine der Sprachen einen Kurs oder einen Tandempartner suchen.
  • Statt Serien nebenbei zu konsumieren möchte ich gezielt spannende und informative Dokumentation zu den unterschiedlichsten Themen sehen. Insbesondere zu Themen, die ich sonst nicht beachten würde. Nur so kann ich herausfinden, was mich mehr oder weniger interessiert.
  • Ich will mehr Zeitung lesen und Nachrichten nicht nur über Deutschlandfunk hören.
  • Ich will eine neue Technik erlernen. Sei es Stricken oder Frisbee oder Rollerbladen oder Malen oder Gitarre oder… Einen Monat lang werde ich täglich diese neue Technik üben. 30 Tage lang werde ich es ernsthaft versuchen.

Im Mai ist es Zeit, sich um das Ziel Eleganz und damit dem Thema Manieren zu kümmern. Ich möchte gegenüber meinen Mitmenschen höflicher und eleganter auftreten und dazu gehört für mich:

  • Höflich zu allen zu sein und zwar ungeachtet meiner Laune oder dem Verhalten anderer.
  • Ich möchte meine Umgangsformen verbessern und diese dann auch einüben. Sei es durch das Selbststudium des Knigge oder durch einen Benimmkurs. Letzteres könnte Spaß machen.
  • Ich möchte mich täglich besser kleiden. In letzter Zeit tendiere ich eher zu schluffig statt zu elegant und das möchte ich ändern. So Richtung Pariser Chic. Ich denke immer noch über eine Stilberatung nach. Leider ist die etwas teuer…
  • Ich werde an meiner Haltung arbeiten und jeden Tag darauf achten, nicht wie ein Schluck Wasser in der Kurve rumzuhängen. Auch zuhause. Denn Eleganz hat nicht nur mit Kleidung zu tun, sondern viel mit Haltung.

Juni 2017 ist der Monat, in dem ich das Ziel Achtsamkeit und dem Thema Gelassenheit angehen werde. Ich achte oft viel zu wenig auf mich und darauf, was mir gut tut. Das führt oft dazu, dass ich gereizt reagiere. Es ist wirklich eine schlechte Angewohnheit, dass ich mich über mich selbst ärgere, es aber an anderen auslasse. Also werde ich folgende Vorsätz versuchen durchzuhalten:

  • Mich besser pflegen und mehr auf mich achten. Denn nur wenn ich mich auch in meiner Haut wohlfühlen kann ich gelassen sein. Zumindest wird es mir leichter fallen.
  • Nicht aufregen sondern erst mal still bis 30 oder so zählen und versuchen, mich in andere hineinzuversetzen. Dazu werde ich das Buch von Dale Carnegies nochmal genau studieren.
  • Ich will mich mehr bedanken und jeden Tag drei schöne Dinge notieren. Die Konzentration auf dass Positive wird mich zufriedener machen, davon bin ich überzeugt.
  • Ich will auch achtsamer gegenüber der Umwelt sein und daher gezielt weniger Abfall produzieren und Plastik reduzieren. Je nachdem, wie weit ich mit meinem Müllreduzieren bis dahin gekommen bin, werde ich vielleicht sogar einen Monat Zero Waste leben. Das Buch von Shia Su ist eine tolle Anleitung dazu.

Der nächste Monat Juli 2017 wird eine Herausforderung und ist sicher nicht ganz zufällig weit hinten gelandet. Es geht um das Thema Familie und das Ziel Rückhalt. Ich habe zwar ein gutes Verhältnis zu meiner Familie und ich mag alle sehr, aber ich habe mich auch, seit ich denken kann, immer leicht von ihnen distanziert. Ich melde mich nur sehr selten und weder haben sie viel teil an meinem Leben, noch ich an ihrem. Das liegt irgendwie daran, dass ich mich jahrelang nicht ernstgenommen fühlte und auch glaubte, Ablehnung gegenüber meiner Lebensweise zu spüren. Ich bin als einzige kinderlos und mir ist der Beruf wichtiger als vieles andere, ich gebe gern Geld aus und tue überhaupt viel, was meine Familie für Verschwendung oder Prahlerei oder ein anderes Übel hält. Oder Moment mal, vielleicht tun sie das ja gar nicht! Denn darüber geredet haben wir irgendwie nie. Vielleicht ist es keine Ablehnung sondern nur Unverständnis? Oder mein Verhalten ist an der Distanz schuld? Ich weiß es nicht, aber im Juli werde ich versuchen, es herauszufinden. Und wenn die Monate davor gut liefen, dann habe ich auch die Kraft dazu. Daher werde

  • Mich viel öfter bei ihnen melden und mich für sie interessieren und ihnen das vorallem auch zeigen. Denn eigentlich denke ich täglich an sie, sorge mich und wüsste gern, wie es ihnen geht. Nur zeige ich es ihnen nicht.
  • Ich werde ihnen besser zuhören und nicht mich in den Vordergrund stellen.
  • Ich werde keine Geburtstage mehr vergessen.
  • Ich werde ihnen Hilfe anbieten, wann immer es angebracht ist und nicht das, was ich für richtig halte.

Der August wird spannend, denn schließlich geht es um Herausforderung und Spannung. Ich will mein Hirn auf Trab bringen und wieder neuen Schwung bekommen. Und das geht nur, wenn ich

  •  Jeden Tag etwas Neues oder Verrücktes probiere. Also aus alten Gewohnheiten und Routinen ausbreche.
  • Unangenehmes immer sofort erledige und nicht ewig mit mir rumtrage, was mir nur ein schlechtes Gewissen verschafft.
  • Ich werde mich auf andere einlassen und mich nicht immer abkapseln.
  • Ich werde meine Komfortzone verlassen… Was immer das heißen mag.

Der letzte Monat, September 2017, wird die größte Herausforderung, dann da werde ich versuchen alles jeden Tag zu üben. Und üben üben üben. Denn wer gut sein will, muss üben. Und wer glücklich sein will auch.